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01. Ankunft

Nach einer allzu kurzen, nur punktuell von oberflächlichem Schlaf vernebelten Nacht gibt es ein leckeres Frühstück/Mittagessen, und eine Weile später landen wir auf dem internationalen Flughafen in Incheon [Bild]Unser Flugzeug - direkt nach der Ankunft
Unser Flugzeug
.

In der Empfangshalle warten hinter einer Absperrung schon Dutzende Koreaner auf Abzuholende. Einen kurzen Moment fühlen wir uns wie Filmstars. Da winkt auch schon jemand aus der Menge, das ist Lisa, die uns ein Freund von Miriam vermittelt hatte. Bevor wir allerdings bei ihr anlangen, sehen wir uns umringt von Im-Seon, einer Freundin, sowie der Schwägerin und Sang-Hyeok, dem Neffen von Miriams Hautärztin Frau Hong, des weiteren Daniel, der auch aus Korea nach Deutschland adoptiert wurde und jetzt ein Praktikum in Korea macht. Einen so großen Hofstaat [Bild]Was für ein Empfangskomitee! - Von links nach rechts: die Ehefrau von Frau Hongs Bruder, ein Unbeteiligter, Im-Seon (Freundin von Frau Hong), Richard, Sang-Hyeok (Sohn von Frau Hongs Bruder), Philipp, Andreas, Miriam
Was für ein Empfangskomitee!
zum Empfang hatten wir gar nicht erwartet!

Nach einer Weile beschließen wir, dass Richard und Philipp bei Lisa und Miriam und ich bei der Familie von Frau Hongs Bruder schlafen werden. Nachdem wir unser Gepäck in die jeweiligen Quartiere gebracht haben, treffen Sang-Hyeok, Miriam und ich uns mit Richard, Philipp, Lisa, ihrer Schwester und einer Freundin [Bild]Lisas Schwester und Freundin - man beachte das modische Püppchen am Handy
Lisas Schwester und Freundin
in Seoul.

Das Wetter ist hier wie im Schwimmbad in den Duschen oder Kabinen. Sonst fühlt es sich des öfteren so an, als ob man in der Sauna sei. Die Sonne ist nicht zu sehen und der Himmel ist bedeckt.

Wir laufen in der Abenddämmerung durch Insadong und kehren in einem echten traditionellen Dabang ein[Bild]Unsere Begleiterinnen - mit denen zusammen wir uns im (Teehaus) entspannen (v.l.n.r.: Lisas Freundin, Lisa, ihre Schwester)
Unsere Begleiterinnen
. Hier bekommen wir einen eigenen Raum mit Schiebetür, in dem wir uns auf dem Boden sitzend Tee verschiedenster Sorten bestellen.

Nach der langen Reise sind wir zu müde, um noch mehr zu unternehmen, und so fahren wir daraufhin heim. Miriam und Andreas bekommen sehr leckeres Bulgogi und auch unser erstes Kimchi zu essen. Danach kommt Frau Hongs Bruder nach Hause, der, was für uns etwas ungewohnt ist, ziemlich angetrunken scheint. Am nächsten Tag entschuldigt er sich auch etwas peinlich berührt. Aber wir hatten ja schon gehört, dass Koreaner dem Alkohol gerne und fleißig zusprechen...

Damit wir dafür morgen Abend vielleicht auch fit genug sind, erholen wir uns jetzt bei ein paar ordentlichen Stündchen Schlaf.


Philipps Impressionen


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