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14. Abschied

Manche von uns lassen sich nochmals auf die unchristlich frühe Morgenmeditation ein, um danach etwas auf dem nächtlichen [Bild]Der Mond - lugt hinterm Tempel hervor
Der Mond
Tempelgelände [Bild]Nächtliche Aktivität -
Nächtliche Aktivität
herumzustreunen.

Morgens nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen [Bild]Rundumblick - kurz vor der Abfahrt
Rundumblick
und verlassen das Tempelgelände, um vor dem Eingangstor [Bild]Blick durch - das Eingangstor zum Tempelgelände
Blick durch
auf den Bus zu warten, mit dem wir nach Bonghwa fahren wollen. Wir haben noch gut Zeit und verbringen sie damit, uns mit Dong-In, Su-Weol Seunim und den Jungs zu unterhalten sowie die vielen schönen Details [Bild]Die Ecke - des Eingangstores zum Tempelgelände
Die Ecke
und Ansichten [Bild]Das Innere - des Eingangstores zum Tempelgelände
Das Innere
des Eingangstores und die Umgebung [Bild]Blumen an der Mauer -
Blumen an der Mauer
zu fotografieren. Der Name des Tempels steht in goldenen chinesischen Lettern auf einem Schild [Bild]Das Schild - am Eingangstor zum Tempelgelände
Das Schild
auf dem Tor.

Schließlich verabschieden [Bild]Abschiedsfoto - mit uns und den Jungs
Abschiedsfoto
wir uns von unserem Mönch Su-Weol Seunim, seinen Jungs und Dong-In, die wir trotz ihrer manchmal etwas strengen und bevormundenden Art liebgewonnen haben. Sie wollte uns wohl einfach genau zeigen, wie man sich in Korea verhält, und hat uns damit manchmal etwas überfordert.

Zum Abschied schenken wir unseren Gastgebern deutschen Tee und Schwarzwaldkalender. Wir wollen mit dem Bus nach Bonghwa fahren, und der Mönch war wiedermal schneller und hat das Ticket bezahlt. Es ist hier wirklich manchmal schwer, etwas selbst zu bezahlen!


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