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14. Ankunft, Spaziergang

Frau Hong kommt aus Bonghwa und hat hier noch Verwandte und Bekannte und auch eine Appartement-Wohnung, in der wir wohnen können. Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, ruft Andreas Frau Hongs Neffen Jeong-Taek an, bei dem uns Dong-In schon angekündigt hatte, und erklärt, dass wir jetzt in Bonghwa am Busterminal sitzen.

Kurz darauf kommen Jeong-Taeks Frau und ihre Tochter Hye-Su und holen uns ab. Sie sprechen praktisch kein Englisch, was die Kommunikation auf das Niveau von Andreas' Koreanisch beschränkt. Sie fahren Miriam, Philipp und Richard zu Frau Hongs Appartement, wo sie zusammen kochen [Bild]Miriam und Richard - beim Kochen in Frau Hongs Appartement
Miriam und Richard
und lecker Kimbab [Bild]Lecker Kimbab -
Lecker Kimbab
zaubern, während Andreas mit Mun-Ja, Jeong-Taeks Sekretärin, in den nächsten größeren Ort fährt, um etwas dringend benötigtes Geld zu besorgen. Mit den von der Freiburger Sparkasse versprochenen guten Geldbeschaffungsmöglichkeiten mit EC-/Master-Karte haben wir bisher sehr zweifelhafte Erfahrungen gemacht, so auch hier. Die entsprechende Karte von der Volksbank scheint etwas besser zu funktionieren, aber es ist doch sehr gut, dass wir auch einiges an EURO-Travelers-Cheques und Bargeld dabei haben.

Während der Geldbeschaffung erzählt Mun-Ja, die etwas Englisch kann, Andreas, was für morgen so geplant ist. Als sie beim Appartement [Bild]Aussicht vom Appartement - experimentell durchs Fernglas fotografiert – was für eine idyllische Landschaft
Aussicht vom Appartement
ankommen, stellt sich heraus, dass Jeong-Taeks Frau und Hye-Su, die gerade gegangen sind, auch etwas für morgen geplant haben, und es hört sich nicht nach dem gleichen Plan an. Mühevoll versuchen wir herauszubekommen, ob diese Pläne abgesprochen sind und wann wir uns morgen wo mit wem treffen, aber so ganz glückt es uns nicht.

Nachdem die Sekretärin gegangen ist, ruft jemand an und erzählt auch etwas über morgen, aber ihr Name sagt uns nichts, weil wir uns alle Namen noch nicht merken konnten. Leicht verzweifelt will Andreas bei Im-Seon in Seoul anrufen, die ja Deutsch spricht und die Sache für uns klären könnte. Doch unter ihrer Nummer meldet sich plötzlich eine Frau, die nur Koreanisch kann, und er bekommt heraus, dass sie noch eine andere Freundin von Frau Hong ist, die wir bisher für die gleiche Person wie Im-Seon gehalten hatten. Wir waren wohl doch zu verwirrt von den vielen Gesichtern und Namen bei unserer Ankunft und den ersten Tagen in Seoul. Mit der richtigen Nummer erreicht Andreas Im-Seon, und sie klärt die Lage für uns. Die Pläne für morgen stehen also.

Abends [Bild]Reisfelder am Abend -
Reisfelder am Abend
gehen, während Miriam sich weiter ausruht, Philipp, Richard und Andreas am nahegelegenen Flüsschen [Bild]Im Flüsschen -
Im Flüsschen
auf einen Abendspaziergang. Wir waten [Bild]Richard -
Richard
ein bisschen durchs Wasser, tanzen [Bild]Philipp und Richard tanzen Walzer - im Hintergrund sieht man die Blöcke, in denen unser Appartement ist
Philipp und Richard tanzen Walzer
ein bisschen und versinken ein bisschen im Treibsand. Nachdem wir die schöne Natur und die idyllische Abendstimmung [Bild]Abendstimmung -
Abendstimmung
ausgiebig genossen haben, machen wir uns auf den Heimweg [Bild]Auf dem Heimweg -
Auf dem Heimweg
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Als wir wieder zum Appartement [Bild]Unsere Appartementsiedlung - mit einem Wasserbehälterchen auf jedem Block
Unsere Appartementsiedlung
zurückkommen, kommt gerade Mun-Ja vorbei, und wir unterhalten uns mit Händen und Füßen und trinken den von ihr mitgebrachten Maggeolli, eine Art Reiswein.


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